News
Hier werden unsere neuesten Artikel und Fotos gepostet
Wir sind gelandet. Leider mit Verspätung. Wir sind im Bus. Erwartete Ankunft in Ebern gegen 16:30.
Wir sind am Gate. Alle sind da. Das Boarding geht gleich los. Bis bald!
Donnerstag, 23.02.2023
Unser letzter Tag an der HHS. In den Deutschstunden wird der Abschied gefeiert. Die amerikanischen Schüler haben Cookies, Takis, Twinkies uns sonstige Leckereien :) mitgebracht. Außerdem teachen die deutschen Schüler den Amerikanern deutsche Kartenspiele und umgekehrt.
Ein Auszug aus einer Email an Jason:
"I was hoping you could let Stefan know that the students who were in my 7th were very delightful and sweet. All three of the girls came up today and thanked us for having them in our class and were very appreciative of this experience. They have been wonderful to have in class!"
Und das war nicht die einzige positive Rückmeldung bezüglich unserer Schüler. Durch ihre offene, freundliche, gesprächige, zuverlässige, nette, süße, lustige ... Art haben unsere Schülerinnen und Schüler einen sehr guten Eindruck von Deutschland und vom Friedrich-Rückert-Gymnasium hinterlassen. Vielen Dank dafür. Eure Begleitlehrer sind stolz auf euch!
Wir sind am Flughafen, alle eingecheckt... Alle? Nein, eine Schülerin fehlt noch. Platter Reifen auf dem Weg zum Flughafen. Gut, dass wir so früh dran sind :)
Mittwoch, 22.02.2023
Der letzte volle Schultag an der HHS, mit Kurzstunden wie jeden Mittwoch. In den Deutschstunden werden die Projekte fertig gestellt und Präsentationen in Kleingruppen gehalten.
Es schneit übrigens wieder bei ca. minus 20 Grad.
Bilder: Am Nachmittag in einem Jagdgeschäft, am Abend beim Farewell evening - Josua (Luis), Niklas und Konstantin (Konstain) haben sehr schöne Abschieds- und Dankesreden gehalten.
Schneebedingt beginnt die Schule morgen 1h später, somit ist der letzte Schultag kürzer. Um kurz nach 1 geht's ab zum Flugafen. 17:40 = Abflug
Als erstes hatten wir Schule, danach sind wir zum Summit und haben eine Abschiedsfeier gemacht. Niklas, Josua und Konstantin haben eine Rede für die Gastfamilien gehalten, und wir haben uns bedankt, dass es bei jedem so gut gelaufen ist. Dort gab es viele Spielautomaten, Laser-Tag und Bowling. Es gab Pizza und Salat zum Abendessen.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, und es war ein schöner Ausklang für die letzten Tagen unseres US-Aufenthalts.
Eine Reise die wir nie vergessen werden
Maushak (Manushka) T.
Dienstag, 21.02.2023
ein normaler Schultag nach dem langen Wochenende. Nur noch 1 1/2 Schultage, dann ist der erste Teil des Austauschs auch schon wieder vorbei.
Bild mit Chad
Mein Tag begann um 6:30. Nachdem ich mich fertig für die Schule gemacht habe, sind wir dann auch schon zur Schule losgefahren, wo mein Schullalltag mit „Team Sports“ beginnt. In der zweiten Stunde hatte ich Chemie. Danach hatte ich Freistunden und bin zuerst mit Freunden zum Fast Food Restaurant In n Out gegangen, bei dem wir uns unser Mittagessen kauften. Nach der Ankunft an der Schule haben wir uns nach einem Bild mit Chad, durch unseren unbefriedigten Mägen, doch noch dafür entschieden ein anderes Fast Food Restaurant mit dem Namen Wendys zu besuchen. Nachdem der Unterricht wieder anfing, endete mein Schultag auch schon mit German und dem Home Room.
Gleich danach habe ich mit meinen Freunden aus Deutschland und Amerika Top Golf gespielt. Kurz zusammengefasst ist Top Golf eine Unterhaltungseinrichtung, die Golfschläger, Driving Ranges und Technologie kombiniert, um ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen. Es gibt mehrere Abschlagplätze mit Zielen und Punkten. Die Schläger haben Mikrochips, die Schlaggenauigkeit und Entfernung messen und die Ergebnisse auf Bildschirmen anzeigen.
Mit einer Spielzeit von 2 Stunden haben wir uns an zwei Spielmodien versucht. Der eine Spielmodus war das normale Topgolf, bei dem man versucht die Ziele mit den höchsten Punkten zu treffen. Der andere Spielmodus war eine spezielle Spielvariante bei der Golf mit Angry Birds verbunden wird. Die Golfbälle werden virtuell auf dem Fernseher zu den Vögeln aus Angry Birds. Durch das schlagen des Golfballs schießt du die Vögel durch ein virtuelles Katapult auf Ziele in Form von Strukturen, die den Hindernissen in Angry Birds ähneln. Das Ziel ist es alle Schweine(Feinde im Spiel Angry Birds), welche sich auf den virtuellen Strukturen befinden zu treffen. Zur Orientierung kann man die Ziele des standardmäßigen Topgolfs benutzen, da sie auf dem Fernseher neben den Strukturen abgebildet sind. Während des Spielens versorgte uns einer der Topgolf Angestellten mit Essen und Getränken. Nachdem die 2 Stunden wie im Flug vergangen sind, ging es für mich auch schon wieder nachhause, wo mein Tag damit endete, dass ich Kekse von Crumbl Cookies aß, die mir Leslie(Mutter von Alex) mitgebracht hatte.
- Philip S.
Montag, 20.02.2022
(1) Am Montag sind wir morgens um 10 Uhr direkt mit dem Auto losgefahren. Nach einem kurzen Zwischenstopp in einer Bibiliothek sind wir nach etwa einer halben Stunde fahrt dann am Buffalo Bill Museum angekommen wo wir zuerst einen Film über sein Leben und dann auch noch einige Ausstellungsstücke angeschaut haben. Daraufin sind wir dann noch auf einen kleinen Hügel hinter dem Museum zu seinem Grab gelaufen um es uns anzusehen. In der Stadt Golden haben wir im Buffalo Rose Restaurant typisch amerikanische Burger zu Mittag gegessen, um darauf gleich weiterzufahren und das Red Rocks Amphitheater anzuschauen. Nachdem wir die vielen Stufen wieder unten waren, sind wir dann noch in einen riesigen Supermarkt gefahren, wo wir Sachen fürs Abendessen gekauft haben und sind danach wieder heimgefahren.
Magdalena D.
(2)
Der Tag beginnt mit einem Tripp in die Berge und zum Hotel Stanley's. Es gibt das Gerücht, dass dieses Hotel verflucht ist. Steven King hat the shining darauf basierend geschrieben und deshalb war hier auch alles auf Souvenirs im Horror-Stil konzipiert. Danach bin ich in eine Mall gegangen, um Souvenirs für meine Familie zu kaufen. Auf dem Weg nach Hause standen wir im Stau 😅 und verbrachten daher viel Zeit auf dem Weg. Nach einer Weile sind wir endlich in Boulder angekommen und gingen ins Planetarium und hatten authentische Hot Dogs aus Chicago. Der lange Tag endete nach ein paar Runden Billiard.
Niklas W.
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Sonntag, 19.02.2023
Biscuits and gravy at the Herrmans', Downtown Denver by night, Meow Wolf Art Installation, Bilder vom Rocky Mountain National Park
(1) Am Sonntagmorgen wird man von den Rocky Mountains mit einem Ausblick auf schneebedeckte Häuser und Bäume begrüßt. Doch das YMCA, ein Camp in Estes Park, hat mehr als die schöne Landschaft zu bieten. Zum Frühstück gibt es French Toast, danach geht es zum Indoor-Klettern. Obwohl die Kletterwand anfangs nicht sehr schwierig aussah, kam ich ziemlich ins schwitzen und werde morgen wahrscheinlich Muskelkater in Fingern und Armen haben. In der Hütte, in der wir wohnen, haben wir Puzzles und Brettspiele gefunden. Bevor ich Fotos für den Blog sammle, gibt es selbstgemachte Guacamole, abends geht es zum Rollschuhe fahren. Auch in Schneeschuhen laufen durfte ich hier ausprobieren und das Schlittenfahren habe ich mehr oder weniger unversehrt überstanden. Nach fast zwei Wochen in der riesigen High School mit vielen neuen Gesichtern war die kleine und ruhige Hütte in den Bergen eine willkommene Abwechslung. Morgen geht es in die Stadt Estes Park, um Souvenirs zu kaufen und das Stanley Hotel anzuschauen, das Drehort für den Film „The Shining“ war. Danach kehren wir schon wieder nach Thornton zurück. Mein Wochenende kann von den Village People in ihrem Lied „Y.M.C.A“ gut zusammengefasst werden: „It’s fun to stay at the Y.M.C.A.“
Lea K
(2)
Der Sonntag in Oklahoma startete mit einer Stunde Zeitverschiebung zu Colorado um 8. Wie jeden Morgen Stand Jeff (Noahs Stiefvater) am Grill und machte die besten Breakfast Burritos die ich jemals gegessen hab mit Kartoffeln, Ei, Speck und Schinken. Nach den Frühstück ging es für mich, Jeff und Bill (Jeffs Stiefvater) nach draußen an den kleinen See um unser erneutes Glück beim Angeln zu versuchen. Bill als erfahrener Angler hatte schon nach kurzer Zeit einen am Hacken. Bei mir wollte des ganze aber noch ein wenig dauern wir angelten dort (ohne Lunch) bis 16 Uhr. Am Ende kam Jeff auf 4, Bill auf 5 und ich auf stolze 2 Fische. Nach den Angeln ging’s gleich ohne Pause weiter zu Eriks Haus (einer von drei Söhnen von Jeff)(Erik lebt mehr oder weniger auf einer Farm mit sehr viel Platz weil die einfach mitten im Nirgendwo ist). Dort trafen wir die anderen zwei Söhne mit Familie. Unser Plan war es auf dem großen Grundstück von Erik all die Waffen die sie hatten zu testen. Weil es schon relativ spät war und wir deshalb nicht mehr viel Tageslicht hatten, ging es mit einer Art Quad gleich raus auf die große Weide. Wir schossen diverse Handfeuerwaffen und danach noch eine AR und mehrere Jagdgewehre. Für mich hat es sich ganz komisch angefühlt zu wissen mit jedem Schuss könnte man ganz einfach ein Leben auslöschen. Deshalb gab es auch einiges an Regeln die zu befolgen waren:
- egal was du tust halte die Waffe immer Richtung Boden
- Auch wenn sie nicht geladen ist behandle sie immer so als wäre sie es weil du dich auch irren kannst
Ich finde es sehr gut, dass es in Deutschland strengere Gesetze für Waffen gibt, nachdem ich die Macht und Kraft dieser selber ausprobieren durfte. Ich finde es wichtig, dass egal was man mit Waffen macht, man stets einen großen Respekt vor der Macht dieser hat und auch dementsprechend vorsichtig mit ihnen umgeht und nichts unüberlegt/Dummes tut.
Nachdem wir bei Erik waren ging es wieder zurück zum Ferienhaus mit einem kurzen Zwischenstopp bei Sonic. Wir gingen alle auch relativ früh schon ins Bett, weil es am Morgen danach sehr früh wieder zurück nach Colorado ging.
Josua M.
Samstag, 18.02:
(1) Der zweite Tag von unseren Wochenende ist schon um! Und er ging mal wieder so schnell vorbei! Heute sind wir mittags mit dem Zug nach Denver gefahren, der eigentlich sehr ähnlich zu der Deutschen Bahn (zum Glück hier aber mal ohne Verspätung!!) Jedenfalls war unser Ziel das Denver Art Museum, das schon von außen wegen der außergewöhnlichen Architektur zu erkennen ist. Nachdem ich mir an der Kasse einen Sticker mit der Aufschrift: free for kids (frei für Kinder) abgeholt habe, habe ich die verschiedenen Ausstellungen genossen! Besonders die vielen Ölgemälde fand ich sehr schön. Die Zeit im Museum haben wir bis zur letzten Minute ausgekostet und haben unseren Besuch mit einem Besuch auf der Terrasse im 7. Stock beendet. Die Aussicht war, wie zu erwarten, wunderschön! Man hat von dort die Skyline von Denver und die Berge im Hintergrund sehen können. Auf dem Rückweg sind wir noch durch die 16th Street Mall gebummelt, wo ich noch Souvenirs eingetütet habe. So wie ich es zuhause versprochen habe, obwohl Souvenirs sehr teuer sind! Auch die Starbucks-Mitarbeiter machen Fortschritte mit meinem Namen! Diesmal war ich Catherina, was schon näher an meinem Namen als Katina ist! Trotzdem ist der Name Katina einfach unübertrefflich!! Eigentlich wollten wir etwas in der Cheesecake Factory (Käsekuchen Fabrik) essen, aber wir hätten dort 40 Minuten für einen Tisch warten müssen! Das haben wir natürlich nicht eingesehen, deswegen haben wir uns wieder auf den Weg in Richtung Denver Union Station (Bahnhof) gemacht. Dieser war beleuchtet, was sehr cool ausgesehen hat, da es schon dunkel war! Ein toller Abschluss für den Tag - dachte ich zumindest. Als wir dann im Bahnhof noch auf unseren Zug gewartet haben und ich nichtsahnend Bilder auf dem Handy angeschaut habe, habe ich erstmal Nasenbluten bekommen! Juhu, das ist doch mal was tolles, in der Öffentlichkeit den Boden vollzubluten! Naja der Tag war trotzdem wirklich so schön und ich hatte so viel Spaß! Zum Glück haben wir ja noch zwei weitere freie Tage vor uns!
Katharina (Katina) W.
(2)
Samstag, 18.02.
Gestern hatten meine Austauschpartner-Zwillinge Geburtstag, aber wir haben ihn gemütlich zuhause gefeiert. Heute haben sie es dann krachen lassen und wir haben Airsoft gespielt. Wer nicht weiß, was das ist: Man hat ziemlich lebensecht aussehende Schusswaffen, die kleine Plastikkügelchen schießen und bekämpft sich damit in verschiedenen Spielmodi. Als wir dort angekommen sind, war es wie in einer anderen Welt: Die meisten Leute trugen volle Militär Ausrüstung. Man konnte sich auch für 20$ eine Waffe leihen, aber wir waren wahrscheinlich die einzigen, die dieses Angebot genutzt haben. Wir haben einen Mann getroffen, bei eem eine seiner zwei Waffen - die billigere - 1500$ gekostet hat. Das Spiel selber hat ziemlich viel Spaß gemacht, obwohl ich wahrscheinlich der schlechteste, weil am schlechtesten ausgerüstete Spieler auf dem Feld war.
Doch damit war der Tag noch nicht vorbei. Nach dem Abendessen haben wir uns noch mit Freunden meiner Austauschpartner getroffen und sind dort bis ungefähr Mitternacht geblieben, während wir ein Kartenspiel namens BS gespielt haben oder zum Beispiel Top Gun angeschaut haben. Alles in allem wieder ein sehr schöner Tag!
Ted W.
(3)
Heute möchte ich mit euch meine Erfahrung in Colorado teilen. Ich bin morgens aufgewacht, habe ein leckeres Frühstück zu mir genommen und bin dann mit meiner Gastfamilie in Richtung Colorado Springs aufgebrochen. Unser Ziel war der atemberaubende "Garden of the Gods".
Der Garden of the Gods ist ein öffentlich zugänglicher Park, der für seine unglaublichen roten Sandsteinformationen bekannt ist. Der Park ist ein Paradies für Wanderer und Kletterer und bietet zahlreiche Wanderwege und Kletterrouten für jeden Geschmack. Die Aussicht auf die Felsen und das umliegende Gebirge ist einfach atemberaubend und es ist leicht zu verstehen, warum dieser Ort zu einem der am meisten fotografierten Orte in Colorado gehört.
Nach einer aufregenden und inspirierenden Zeit im Garden of the Gods haben wir beschlossen, in ein traditionell mexikanisches Restaurant zu gehen. Es gab so viele verschiedene Gerichte auf der Speisekarte, dass es schwer war, doch wir haben uns schließlich für eine Auswahl an Tacos, Burritos und Quesadillas entschieden. Das Essen war unglaublich lecker und die Atmosphäre im Restaurant war einladend und freundlich.
Insgesamt war es ein wunderschöner Tag in Colorado. Der Garden of the Gods war ein Highlight, das ich nie vergessen werde und das mexikanische Essen war der ideale Abschluss eines perfekten Tages.
Drago T.
Freitag, 17.02.2023
Der erste Tag von unserem langen Wochenende ist schon zu Ende, aber zum Glück kommen ja noch drei weitere! Während die Schüler in Deutschland heute noch einmal zur Schule mussten, haben wir heute keine Schule gehabt. Das heißt natürlich erstmal ausschlafen! Erst dachte ich mir: „Warum soll ich heute den Blog schreiben, wenn wir an den anderen Tagen viel spannendere Sachen machen?“ Aber für mich war der Tag trotzdem erwähnenswert! So hat mein Tag dann angefangen: Nachdem ich endlich aus dem Bett gekommen bin, gab es erstmal ein richtig leckeres Omelette zum Frühstück! Jedenfalls haben wir heute morgen einen schönen Spaziergang mit dem Hund meiner Austauschpartnerin gemacht! Nach dem leckeren Mittagessen haben wir uns auf die Fahrräder geschwungen, die zwar nicht ganz so stabil aussahen (wahrscheinlich nicht TÜV geprüft), aber ihren Zweck total erfüllt haben! Während die Sonne am blauen Himmel strahlte, sind wir durch Thornton geradelt, was ich echt interessant wegen dem Baustil der Häuser und generell wegen der Umgebung fand! Auf dem Rückweg sind wir noch um den Eastlake gefahren, als die Sonne schon etwas tiefer stand. Es war so eine schöne Aussicht! Obwohl wir schon eine Woche hier sind, habe ich vorbei laufende Leute trotzdem mit dem deutschen „Hallo“ begrüßt. Nach unserer Radtour haben wir zuhause noch Cookies mit Schokoladenchips gebacken, richtig nach amerikanischer Art! Mein Abend hat mit einem Filmabend und leckerer selbstgemachter Pizza geendet! Es war wirklich ein sehr schöner und erholsamer Familientag - auch mal ohne größeren Ausflug!
Katharina (Katina) W.
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Bei den Bildern: Die FRG Schüler kaufen HHS Merchandise, die deutschen Lehrer berichten im Instructional Leaders Meeting über ihre Erfahrungen / Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Schulsystem, ein Hund genießt die Aussicht auf die Rocky Mountains, ein neues Fahrrad für Herrn Einbecker uvm.
Donnerstag 16.02.23:
Der Tag startete wie immer um 6.30. Dann hieß es erstmal für die Schule fertig machen, welche um 7.40 mit dem Fach „Music Theory“ beginnt. In der 2. Stunde ging es dann für mich weiter zu Mathe, danach Physik und anschließend noch Deutsch, wo wir einen deutsch-englischen Podcast aufgenommen haben. Von der 5. bis zur 7. Stunde war dann für mich keine Schule mehr und diese Zeit haben wir genutzt um zu Wendy’s zu fahren und uns Lunch zu holen. Der Schultag wurde dann mit dem Homeroom in der 8. Stunde beendet. Nach der Schule wurden wir wie immer von Noahs Mutter abgeholt und sind dann anschließend gleich weitergefahren zu Walmart. Für alle, die noch nie in einem Walmart waren, erklär ich den Laden mal kurz:
Ein Walmart ist aus deutscher Sicht wie ein Aldi und Mediamarkt zusammen nur in ungefähr 5 mal so groß. Was natürlich in Amerika auch nicht fehlen darf: In diesem Walmart konnte man auch Waffen kaufen.
Auf jeden Fall ging es für uns dann dort hin, um für den kommenden Road-trip nach Oklahoma Kopfhörer zu besorgen, da Noahs kurz vorher kaputt gegangen sind. Ich hab dann noch die Schallplatten entdeckt und konnte nicht anders als mir 3 zu kaufen.
Dann ging es schnell nach Hause uzum Umzuziehen, um anschließen alleine weiter zu fahren zu dem Basketballspiel der Frauen in der Horizon high school. Wir haben es dann aber gar nicht geschaut und sind anstelle dessen ein zweites Mal zu Wendy’s. Zum Spiel der Jungs sind wieder wieder zurück gewesen und haben es mit den anderen angeschaut. Die Horizon high school hat am Ende knapp verloren. Da es auch schon spät war, wurden wir abgeholt und ich hab nur noch ein paar Sachen für den road-trip gepackt und bin dann auch schon zeitnah ins Bett.
Josua M (alias Luis)
Mittwoch, 15.02.2023
Schnee, in der Schule zunächst Fahnen zusammestecken für den Besuch in der Shadow Ridge Middle School, dann warten im Student Center, Zeitvertreib im Hawks Café, Busride zur Middle School, Referate, Edgars :) Pizza, sensationelle Angebote im Supermarkt u.v.m
interesting experiences today... mehr dazu demnächst von Julian S.
Yesterday we visited a middle school, where we gave presentations to give seventh and eighth graders an understanding of the German language and culture. Unfortunately,
the middle school kids weren't as observant as we thought. Also, middle school was different from our high school. There was a lot of police on the road and the behavior of the students left a lot to be desired. In the evening I was allowed to go to the NBA game of the Denver Nuggets. The atmosphere was great and the Nuggets won the game against the Dallas Mavericks.
Julian S.
Dienstag, 14.02.2023
Valentine's day. Denver field trip. Wir im school bus. Denver Capitol Building. Essen. Geschenke für zu Hause. Colorado History Museum. Champions League.
Wahrscheinlich feiern viele Amerikaner den heutigen Valentinstages als den Tag der Liebe, doch wir haben heute stattdessen einen Field Trip nach Denver gemacht. Dabei ging es aber trotzdem um Freundschaft! Unser Tag hat heute ganz normal angefangen: Aufstehen, Frühstücken und dann zur ersten Stunde in die Schule gehen. Nach der 1. Stunde sind wir Deutschen und ein paar der amerikanischen Austauschschüler allesamt mit unseren nicht zu übersehenden Gapp-T-Shirts um 9 Uhr von der Horizon High School nach Denver losgefahren. Ein Highlight des Tages wahr wahrscheinlich, dass wir mit einem der gelben Schulbussen gefahren sind – wie im Film! Als wir dann nach einer guten halben Stunde in Denver angekommen sind, haben wir zuerst das Capitol Building besucht. Dort sind wir nach oben auf die Kuppel gestiegen, wo wir einen fantastischen Blick über Denver hatten. Es war wirklich interessant, die ganzen Kongressräume im prachtvollen Gebäude mit dem seltenen rosanen Onyx zu sehen! Anschließend haben wir eine kleine Führung zu zwei Kirchen bekommen, wobei wir auch darüber gesprochen haben, wie uns die Geschichte unseres Landes in der Schule und generell beigebracht wird. Hungrig sind wir danach in die berühmte 16th Street gelaufen, wo wir uns 1h 30min selbst beschäftigen durften! Ob essen, trinken, bummeln, shoppen, Souvenirs kaufen, in Klamottengeschäften stöbern oder auch nur herumlaufen, haben wir alle versucht, so viel wie möglich von dieser Zeit zu nutzen! Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, die Straße zu erkunden und auch herauszufinden, dass die Starbucks-Mitarbeiter leider nicht so gut im Namen verstehen und aufschreiben sind. Beispielsweise stand auf meinem Becher nicht Katharina, sondern „Katina“, trotzdem hat das Getränk gut geschmeckt! Nach dieser gelungenen Freizeit sind wir auch schon zum History Colorado Center (Geschichtsmuseum) gewandert. Hier gab es auf 4 Stockwerken verteilt viele verschiedene Ausstellungen, die wir uns in ca. 2h 30min anschauen durften. Als die Zeit dann um war, haben wir natürlich noch ein paar Gruppenfotos gemacht und sind anschließend wieder zur Bushaltestelle gelaufen, wo der gelbe Schulbus uns um kurz vor 17 Uhr wieder von Denver zur Highschool gefahren hat. Wenn man jetzt mal den Feierabendverkehr nicht beachtet, waren wir wieder in einer guten halben Stunde in Thornton an der Highschool! Das war heute wirklich ein sehr gelungener und abenteuerlicher Tag! Wir sind alle schon sehr gespannt auf morgen, da der Wetterbericht viel Schnee und Kälte vorhersagt!
Sophia H. & Katharina (Katina) W.
Montag, 13.02.2023
Manushaks Geburtstag, erfolgreiche Spaghetti-Eis-Aktion, tolle FRG Schüler uvm. Ein Bericht folgt.
Heute war Montag. Irgendwie ist es mir morgens genauso schwer gefallen aufzustehen wie auch sonst - vielleicht haben Montage das so an sich. Mein Tag begann um 7:40 am mit der “Pledge of Allegiance”, bei der wir denke ich alle noch nicht recht wissen, was wir machen sollen. In meiner 2. Stunde hatte ich Deutsch bei Herr Herrmann. (Herr Fenzl überreichte Manushak zu Beginn der Stunde einen Happy-Birthday-Balloon, mit dem sie dann den ganzen Tag rumlaufen durfte :)) Unser Auftrag heute war, in Gruppen Videos von verschiedenen Teilen der Schule auf deutsch und auf englisch zu drehen, damit diese dann im Unterricht genutzt werden können. Um 2:36pm begann dann die 8. Stunde - unsere Homeroom Stunde. Dort haben wir heute gleich zwei Geburtstage gefeiert: Für Manushak und Frau Natterer wurde von allen Happy Birthday gesungen, die Geburtstagskinder bekamen Geburtstagskarten und anschließend gab es für alle von Hanna selbstgemachte Muffins. Am Nachmittag haben wir dann zusammen mit unseren Lehrern und ein paar amerikanischen Schülern eine super coole Spagettieis Aktion durchgeführt, bei der wir selbstgemachtes Spagettieis an die Schülerinnen und Schüler der HHS verteilt haben. Aber wenn wir mal ehrlich sind, war das eher eine amerikanische Version des Spagettieis als eine deutsche Spezialität ;)
Dennoch war unsere Aktion ein voller Erfolg denn am Ende war all unser Eis aufgegessen und jeder satt und zufrieden…
(Kira S.)
Anmerkung:
Die Schülerinnen und Schüler des FRG verkaufen sich mehr als vorbildlich hier an der HHS. Alle Lehrer, sowie auch die Schüler sind begeistert von den Germans. Sie sind höflich, freundlich, hilfsbereit, aufgeschlossen, reden mit allen und sind somit hervorragende Botschafter für unser Land! Weiter so! Wir sind stolz auf euch! :)
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Sonntag, 12.02.2023
Der Tag begann um 7:30 Uhr, da wir uns für die Kirche fertig machen mussten. Wir frühstückten bevor wir gegen 8:30 Uhr zur Kirche fuhren. Zuerst hatten wir in der Kirche eine Art Jugendtreff bei dem Bibelstellen vorgelesen wurden und anschließend war dann der richtige Gottesdienst, welcher bis ca. 12 Uhr dauerte. Danach holten wir Mittagessen bei der Fastfoodkette "Wendy's".
Um 14 Uhr gingen wir dann Pickelpball spielen bevor wir dann um 4:30 Uhr anfingen den Super Bowl zu schauen. Als Essen gab es Chilli und einige Snacks. Der Super Bowl wurde zwischen den Chiefs und den Eagels ausgetragen und die Chiefs gewannen ihn knapp nach einem sehr spannenden Spiel.
(Konstantin S.)
Außerdem hatte Frau Natterer heute Geburtstag. Happy Birthday! Bei den Herrmans gab's daher eine große Super-Bowl-Und-Geburtstags-Party. Ein paar Bilder davon gibt's weiter oben. Außerdem Bilder von Katharina W. vom Ausflug zum Brainard Lake.
Samstag, 11.02.2023
Das erste Wochenende in den Gastfamilien beginnt. Von Geburtstagsfeiern über shoppen bzw Ausflüge bis hin zu Super Bowl Partys ist alles dabei. Bilder und Berichte folgen - so ist's geplant - immer am Abend Ortszeit, also in der Nacht nach deutscher Zeit.
(1) Tubing
An unserem ersten Samstag bin ich (Helena) mit meiner Gastfamilie und einer Freundin in die Berge gefahren. Als wir nach 1,5 Stunden angekommen sind, haben wir uns warm eingepackt und los ging es! Aber was ist (Snow-) Tubing eigentlich? Ganz einfach erklärt ist es, mit einem aufblasbaren Reifen einen mit Schnee bedeckten Hügel runterzurutschen. Wir sind in Ketten, einzeln und im Kreis runtergefahren. Aber das war noch nicht alles! Es gab nicht nur verschieden steile Hügel, sondern auch eine Schanze. Auch hier sind wir mit verschiedenen Varianten runtergerutscht. Der Superman war am Ende unser Liebling, bei dem man sich im Reifen auf den Bauch gelegt hat und so runtergefahren ist. Hoch wurde man mit einem Lift gezogen. Durch die Sonne, die heute schien, war es dann doch sehr warm und wir konnten im Pullover bleiben. Auf dem Heimweg waren wir Pizza essen und sind dann wieder nach Hause gefahren.
(Helena B.)
(2)
Der erste Tag ohne Schule und auch ohne die anderen deutschen Schüler. Daher habe ich erst einmal mit ein paar Freunden telefoniert, da dies wegen der 8h Zeitverschiebung unter der Woche schwierig ist. Zudem war meine Gastschwester beim Tanztraining, welches 3h lang ging. Daher meinte sie, dass es für mich langweilig werden wird und ich besser daheimbleiben sollte. Nachdem sie wieder da war, haben wir zusammen etwas gegessen, haben uns fertig gemacht und sind einkaufen gefahren. Ich war überrascht, wie groß der Supermarkt war und sie erwiderten nur, dass dies der kleine Supermarkt sei. Allein die Riesenauswahl an Oreo Cookies und Valentinstags Geschenken. Auf dem Parkplatz des Supermarktes wurden Girl Scout Cookies verkauft, diese durfte ich natürlich auch gleich probieren. Nachdem wir die Einkäufe aufgeräumt hatten, wurde kurz mit den Hunden gespielt. Danach ging es zum Essen mit Freunden meiner Gastfamilie. Die Freunde konnten ein bisschen deutsch und es wurden deutsche Rezepte ausgetauscht. Natürlich wurde auch über das Oktoberfest geredet, auf welchem sie auch schon waren. Die Bedienungen waren alle sehr nett und es herrschte eine familiäre Atmosphäre. Als alle aufgegessen und viel gelacht hatten, ging es wieder nach Hause.
(Julie F.)
(3)
Am ersten Wochenende in der Gastfamilie war einiges los. Am Samstag ging es für Elizabeth und mich schon früh Richtung Boulder los. Bereits aus dem Auto konnte man die typische Silhouette der „foot hills“ („the small hills in front of the mountains“) der Rocky Mountains klar erkennen. In Boulder angekommen war unser erster Stopp im „Boulder Dushanbe Teahouse“, hier handelt es sich nicht nur um ein gewöhnliches Café, sondern um ein ursprünglich in Kasachstan gebautes und später von dort nach Boulder verlegtes, wahnsinnig beeindruckendes Teahouse. Dort brunchten wir ausgiebig und tranken natürlich leckeren Tee. Danach ging es weiter in die Pearl Street Mall, das ist eine Fußgängerzone mit vielen Restaurants, kleinen Läden und Straßenkünstlern. Durch Zufall haben wir dann dort sogar noch Niklas und seinen Gast-Bruder Jack getroffen.
Gegen 15:30 Uhr brachen meine Gastfamilie und ich wieder auf. Unser nächstes Ziel war der „Flagstaff Mountain“, ein Berg mit tollem Ausblick. Eigentlich hatten wir geplant, mit dem Auto bis nach oben zu fahren und uns dann in Ruhe umzusehen. Leider war der Weg witterungsbedingt gesperrt und so liefen
wir die restliche Strecke den Berg hinauf. Jedoch die Anstrengung hat sich vollkommen gelohnt, von dort oben hatten wir einen wunderschönen Ausblick sowohl auf Boulder und die Umgebung als auch auf die Rockys. Müde, aber mit tollen Eindrücken und natürlich grandiosen Fotos machten wir
uns schließlich auf den Heimweg. Der Zwischenhalt im „Sweet Cow“ für ein mega-leckeres Eis rundete den Ausflug auf bestmögliche Weise ab. Abschließend fuhren wir noch bei einem „KING Soopers“ - einem der größten Supermärkte, die ich bisher besuchen durfte - zum Einkaufen fürs Abendessen vorbei. Zu Hause angekommen haben wir gemeinsam abendgegessen und sind anschließend
super-müde, aber glücklich ins Bett gefallen.
(Hanna J)
Freitag, 10.02.2023
Der erste Tag, an dem wir einen amerikanischen Schultag hautnah miterleben dürfen.
7:40am: Unterrichtsbeginn, die Spannung ist bei allen groß. Wie sieht so ein amerikanischer Schultag wohl aus? Von Langweile während Lunch und Off Hour über einen verzweifelten Versuch, die anderen Deutschen wiederzufinden bis hin zu Frustraion über Calculus ist alles dabei. Doch durch die neuen Lehrer und Mitschüler wird das Ganze trotzdem ein lustger und erfahrenswerter Schultag. In einer Deutschstunde mit Herrn Herrman führen wir mit unseren Austauschschülern schließlich Interviews und dürfen uns anschließend gegenseitg vorstellen, wobei die ein oder anderen deutschen Schüler ihre eigene Muttersprache kurzzeitg verlernen. :)
2:36pm: Das „Shadowing“ ist nun offiziell vorbei und die Schüler des FRG treffen sich im Homeroom zum Austauschen von Erfahrungen, die sie heute gemacht haben, Besprechen von den Plänen für nächste Woche und Reden über die individuellen Wochenendpläne.
(A. Schultheiß - alias Annanei)
In den Fotos: u.a. der amerikanische Kugelgarn in der HHS und die student IDs.
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Donnerstag, 09.02.2023
7:00: Der erste Schultag, eine Schulhausführung, neue Leute, Rätsel und große Verwirrung… all das haben wir gestern erlebt. Zuerst haben wir die zwei amerikanischen Lehrer kennengelernt, die den Austausch leiten und begleiten: Herr Herrman und Frau Ziettlow. Nach einem Frühstück mit Frühstücksburritos haben wir die Regeln und Normen an der HHS besprochen. Die sind unserer Schule sehr ähnlich. Um 9 Uhr kam eine Lautsprecherdurchsage, dass es einen Lockdown-Drill gibt. Also mussten wir in einen Raum ohne Fenster, die Lichter wurden ausgeschaltet und wir saßen im Dunkeln bis ein Polizist die Tür aufgesperrt und Entwarnung gegeben hat. Dann ging's ab durch das Schulgebäude mit Schülern der Horizon High School, von denen wir eine Führung bekommen haben. In der Mittagspause durften wir uns ein kostenloses Essen im Student Center auswählen. Auch eine schöne, wenn auch nicht gerade gesunde Erfahrung :)
Am Nachmittag gab es eine Schnitzeljagd über das Schulgelände mit Rätsel/Fragen und Aufgaben zur Schule. (Verlaufen ist garantiert - die HHS ist riesig und dazu noch sehr verwirrend aufgebaut. Aber wir haben ja Zeit, die Schule zu erkunden). Danach sind wir mit unseren Gastschülern in den Unterricht gegangen und später nach Hause oder bis zum Willkommens-Barbecue in der Schule geblieben. Das war unser erster Tag: Anstrengend aber spannend.
(Helena B.)
ab 17:30: Heute gab es ein Abendessen für alle Familien des Austausches. Zum Start haben Herr Herrmann und Herr Fenzl eine kurze Begrüßungsrede gehalten. SIe haben sich bei allen Beteiligten bedankt und viele Gastgeschenke ausgeteilt. Unter anderem gab es Ebern Tassen, Anstecker, Bücher und Stofftiere (gesponsert von Bürgermeister Hennemann), über die sich die Schulleiterin, die Stellvertreterin und die anderen Anwesenden sehr gefreut haben. Danach ging es für uns auch schon auf die Bühne, um unseren einstudierten Tanz vorzuführen (Anmerkung: ein voller Erfolg!! :) ). Wir hatten natürlich auch unsere T-Shirts an, die Herr Herrman für uns bestellt hat.
Nachdem wir das geschafft haben, gab es auch schon Abendessen (Pot Luck, d.h. jede Famile brachte Essen und Getränke mit). Man hatte viel Auswahl zwischen Fleisch, Salaten und Nachtisch. Wir haben uns beim Essen mit unseren Familien unterhalten und die restliche Zeit genossen. Ein sehr schöner
Abschluss für den ersten Tag an der HHS!
(Samira S.)
- [ ] Conversation hearts - [ ] Skittles - [ ] Pop rocks - [ ] Bonbon - [ ] 4 Stifte - [ ] 1 target Buch - [ ] 2 Lippenbalsam - [ ] 2 Lotion - [ ] 2 Thornton anstecker - [ ] 4 Sticker - [ ] 1 Herzanhänger - [ ] 1 Karabiner - [ ] 1 Handdesinfektionsmittel - [ ] 1 Block - [ ] 1 Becher - [ ] 1 Kalender - [ ] 1 Handy Cleaner - [ ] 1 Leuchtband - [ ] 1 Brillenputztuch - [ ] 1 Karte (Trail Winds recreation center) - [ ] 3 Willkommen Karten - [ ] 1 Tshirt - [ ] 1 Kalender - [ ] 1 Tasche das alles war in unserer goody bag. Vielen Dank!
Mittwoch, 08.02.2023
Ein langer, aufregender Tag!
Ebern, 6 Uhr morgens, minus 8,5 Grad. Müde und ziemlich excited treffen wir uns auf dem Parkplatz des FRG. Der Bus ist noch nicht da, daher harren wir zunächst im Auto aus. Als Doris, unsere Busfahrerin der Firma Bengel-Reisen, um 6:15 auftaucht, geht die Reise los. Koffer in den Bus, Reisepass kontrolliert, kurze Verabschiedung und auf geht's nach Frankfurt.
9:30: Am Flughafen angekommen, läuft auch alles glatt. Der Check-in, sowie die Sicherheitskontrolle verlaufen ohne (zumindest größere) Zwischenfälle. Naja, die ein oder andere 125ml Zahnpastatube o.ä. muss abgegeben werden und eine Schere im Handgepäck ist auch nicht unbedingt ideal, aber sonst ist alles in Orndung. Nun, shoppen im Flughafen? Nein, Essen kaufen ist wichtiger und so rennen einige Schüler erst einmal zum McDonalds.
12:25: Das Boarding verspätet sich, sodass wir erst gegen 14 Uhr und nicht wie geplant um 13:10 los fliegen.
14:00 (deutsche Zeit) - 16:30 (Ortszeit, Colorado; 8h Zeitverschiebung). 10,5 h Flug, die sich schon ein bisschen ziehen. Die Flugbegleiterinnen der Lufthanse sind aber außerordentlich sympatisch, unterhalten sich mit uns und es gibt sogar ein paar Geschenke (nur für die Schüler des FRG, weil wir "sooooooo nette junge Leute" sind).
16:30 - 18:30: Die Einreise in die USA verläuft ebenfalls Problemlos - allerdings dauert das Warten in der Schlange zur Passkontrolle viel zu lange! Nach fast zwei Stunden können wir endlich unsere Koffer abholen und nach draußen gehen, wo uns unsere Gastfamilien schon sehnsüchtig erwarten. Wir sind nun ca. 22h auf den Beinen, aber hier in den USA ist ja immer noch Mittwoch und so geht auch noch ein bisschen weiter.
ab 18:30: Jeder fährt mit seinem Gastbruder/seiner Gastschwester nach Hause, es gibt Abendessen, man quatscht noch ein wenig und dann endlich: ab ins Bett!
Mehr über die erste Nacht, den ersten Tag an der Horizon High School und den Welcome evening gibt es demnächst. Man kann gespannt sein. Es wird spektakulär! :)
neu:
Hey Leute, wir sind in Denver am Flughafen gut angekommen und unsere Gastfamilien haben uns dann abgeholt. Viele sind dann etwas Essen gegangen oder sind gleich nachhause gefahren um dort etwas zu essen und dann ging es auch um 9-10 ins Bett. Doch lange ging der Schlaf nicht, denn die Zeitverschiebung verdreht und allen ein bisschen den Kopf. Die meisten sind zwischen zwei und vier Uhr aufgewacht, da dies elf Uhr deutsche Zeit wäre. Dies haben wir schnell herausgefunden, da unser Gruppenchat EXPLODIERT ist. Einige telefonierten miteinander, die anderen haben versucht zu schlafen oder haben gar nichts getan. Nachdem wir die lange erste Nacht irgendwie vertrieben haben, klingelte für die meisten um halb sieben schon der Wecker und dann hieß es aufstehen udn fertig machen für die Highschool…
(Simon, Maximilian und Lucia)